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Frieden braucht Vielfalt

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© friedenslicht.de

Die Friedenslichtaktion 2018 findet am Sonntag, 16. Dezember, zum 25. Mal in Deutschland statt.

© friedenslicht.de
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„Niemand weiß, welche Formen der Frieden haben wird.“
(Lord Robert Baden-Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung)

Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes aus Betlehem wird – seit 25 Jahren – an die Weihnachtsbotschaft „Friede auf Erden“ und den Auftrag, den Frieden zu verwirklichen, erinnert. Frieden braucht Vielfalt! Um ein friedliches Miteinander zu erreichen, braucht es Toleranz, Offenheit und die Bereitschaft „aufeinander zuzugehen“, wie es das Lied von Sven Schuhmacher beschreibt.

Das Friedenslicht verbindet auf seinem über 3.000 Kilometer langen Weg nach Deutschland viele Nationen und Religionen miteinander. Denn alle eint der Wunsch nach Frieden, auch wenn er – gerade im Heiligen Land, aber auch bei uns in Deutschland – oft sehr zerbrechlich und unerreichbar scheint.

1986 holte das ORF-Studio Oberösterreich in einer „einmalig“ das Licht aus Betlehem für „Licht ins Dunkel“ nach Österreich. Gleich auf Anhieb wurde die Aktion von der Bevölkerung begeistert aufgenommen. Deshalb blieb es nicht einmalig, sondern wurde zur Friedenslichtaktion. Jährlich lässt das ORF durch ein sozial engagiertes Kind in der Geburtsgrotte in Betlehem entzünden und bringt es nach Linz oder Wien. Pfadfinderverbände verteilen es dann weiter. Dazu holen sie das Licht in Österreich immer am 3. Advent ab.

Text: friedenslicht.de

In Mainz und Wiesbaden

Die Aussendungsfeier im Mainzer Dom ist am 16. Dezember um 15 Uhr. PSG`lerinnen bringen es dann nach Wiesbaden-Schierstein. Sie laden ein um 18 Uhr zum Empfang des Lichtes in St. Peter und Paul.

Nach der Feier bleibt das Licht in der Kirche und kann dort täglich abgeholt werden.Alle Wiesbadener Pfadfindergruppen verteilen das Licht auch in Wiesbaden (z.B. Landtag, Rathaus, Ministerien, Krankenhäuser), z.B. am 22. Dezember um 16:30 in St. Bonifatius.