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Dankgottesdienst für den Förderverein Mariä Heimsuchung

Dankgottesdienst
Dankgottesdienst für den Förderverein Mariä Heimsuchung
Dankgottesdienst für den Förderverein Mariä Heimsuchung
© Susanne Mende

Am Sonntag, den 17. November 2019, gab es einen besonderen Gottesdienst in 
Mariä Heimsuchung: Gedankt wurde zu Beginn der Messe dem Förderverein des Kirchortes Mariä Heimsuchung, der sich in diesem Jahr leider aufgelöst hat.

Die Zusammenlegung der Kirchorte im Wiesbadener Westen zur Pfarrei neuen Typs St. Peter und Paul Wiesbaden, die rückläufigen Mitgliederzahlen und kein Ersatz für die ausscheidenden Vorstandsmitglieder waren Gründe für die Auflösung.

Nach der Einleitung durch den Zelebrant Pfarrer Schmitt blickte die Ortsausschussvorsitzende von St. Josef/Mariä Heinsuchung Ute Stader in ihrer Dankesrede auf die vergangenen 12 Jahre des Fördervereins zurück.

Am 16. September 2007 wurde der Verein von 30 Gemeindemitgliedern gegründet, um die fehlenden Mittel zum Unterhalt der Kirche durch Mitgliedsbeiträge und Spenden zu gewährleisten. Diese Unterstützung war notwendig geworden, da Kürzungen der Schlüsselzuweisungen für den Bauunterhalt durch das Bistum Limburg befürchten ließen, dass wichtige Reparaturen nicht mehr hätten durchgeführt werden können. Eine mögliche Schließung wäre die Folge gewesen. Auf bis zu 110 Mitglieder wuchs die Mitgliederzahl im Laufe der 12 Jahre an.

Ehrung der Gründungsmitglieder

Geehrt wurden u.a. vier Gründungsmitglieder des Fördervereins:

Heinz Heckenthaler als Vorsitzender,
Peter Partes als stellvertretender Vorsitzender,
Petra Bossert als Schriftführerin und
Fred Eisenbach als Kassenprüfer.


Petra Bossert führte dann bis zum Schluss den Vorsitz, Helmut Schneider fungierte als ihr Stellvertreter und Mathias Maninger bekleidete das Amt als Schriftführer.

Ute Stader bedankte sich im Namen aller Gemeindemitglieder und des Ortsausschusses bei diesen sechs langjährigen Vereinsmitgliedern mit warmherzigen Worten:

„Heute ist ein Tag, um Danke zu sagen!
Danke für die langjährige Vorstandsarbeit,
danke für unzählige Ehrenamtsstunden,
danke für ein offenes Ohr für die notwendigen Anliegen und Projekte,
danke für viele praktische Projekte und tatkräftige Arbeit,
danke auch für Sitzungsarbeit und Mitgliederversammlungen,
und schließlich für viel damit verbundene Schreibtischarbeit!“

Zum Dank gehörte natürlich auch ein Geschenk für die Geehrten.

Susanne Mende