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Hoffnungs.Zeichen mit Straßenkreide

Pfarrei St. Bonifatius in Wiesbaden lädt zu einem Kreidemalprojekt auf Straßen und Plätzen ein
Hoffnungs.Zeichen mit Straßenkreide
Hoffnungs.Zeichen mit Straßenkreide
Prinzessin mit Krone, Blume und Schmetterling, gemalt von Lika und Jara Freitag © Judith Freitag
© Stephanie Hanich Prinzessin mit Krone, gemalt von Lika Freitag

Ein bunter Regenbogen, eine Sonne, lachende Gesichter – überall in der Stadt sind auf den Gehwegen und Plätzen neuerdings wieder kleine, fröhliche Kunstwerke zu entdecken. In Zeiten von Corona mit geschlossenen Kitas und Spielplätzen haben die Kinder die Straßenmalerei wieder für sich entdeckt. Auch in der Pfarrei St. Bonifatius gab es in den Kar- und Ostertagen zwei Malaktionen. Auf den Plätzen vor den Kirchen St. Mauritius und St. Bonifatius konnten Gemeindemitglieder mit Kreide Gedanken, Bibelverse und Ostergrüße hinterlassen. Für Stephanie Hanich, Pastoralreferentin der Pfarrei, sind diese Pflasterbilder zu echten „Hoffnungs.Zeichen“ geworden. „Sie zeigen mir, dass das Leben so viel mehr ist als nur Krise und Corona.“

Davon inspiriert hat die Pfarrei ein Kreidemalprojekt ins Leben gerufen. Kleine und größere Künstler, Kinder und Familien, sind bis Pfingsten dazu eingeladen, zu Hoffnungs.Malern zu werden und mit Straßenkreide Hoffnungs.Zeichen auf dem Pflaster zu hinterlassen. Wer mitmachen möchte, kann ein Foto von seinem Kunstwerk mit seinem Namen und der Straße, auf der das Bild zu finden ist, per E-Mail an s.hanich@bistumbonifatius-wiesbadenlimburg.de senden. Unter allen Teilnehmern wird am Ende der Aktion ein Kreativ-Malkoffer verlost. Auch aber auch für alle anderen lohnt sich das Mitmachen, da alle ein kleines Dankeschön erhalten. Die Fotos sollen darüber hinaus gesammelt und veröffentlicht werden. Und bis dahin an Ort und Stelle Hoffnung und gute Laune verbreiten.

© Volker BuschUnbekannter Künstler
© Volker BuschUnbekannter Künstler
© Teresa LayOsterbotschaft von Teresa Lay
© Stephanie Hanich