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LebensZeichen 19

Wöchentliche Mitteilungen der Pfarrei St. Peter und Paul
LebensZeichen 19
LebensZeichen 19
© Christina Kahlen-Pappas

ZukunftsZeichen

Mobile Weihnachten? – Schaffen wir das? 

Weihnachten kommt ja immer so plötzlich, nicht so in diesem Corona-Jahr. In allen Bistümern und Pfarrgemeinden werden Internetseiten mit Ideenbörsen, Gottesdiensten zum Download etc. gestaltet. Auch in unserer Pfarrei gibt es an den einzelnen Kirchorten Überlegungen, Ideen und Vorschläge.

Weihnachten ist ein stark emotionales Fest, an dem Menschen in unseren Kirchen mifeiern, die wir sonst eher selten sehen. Wie aber kann man unter Corona-Bedingungen dieses Fest gestalten? Und kommen die Menschen überhaupt so zahlreich wie in den vergangenen Jahren oder haben manche über die Krise festgestellt, dass der Gottesdienstbesuch – auch an Weihnachten –verzichtbar ist?

Planen wir einen Gottesdienstmarathon mit mehreren Krippenfeiern oder Christmetten nacheinander? Bieten wir zielgruppenorientert etwas an? Für Familien? Für Senioren? Für die Kerngemeinde? Für …?

Diese zur Zeit angestellten Überlegungen gehen aber allesamt davon aus, dass die Leute zu uns kommen und wir das jeweilige Weihnachtsgefühl mit unseren Angeboten „bedienen“.

Warum nicht einmal anders herum denken?

Im Pastoralteam haben wir darüber nachgedacht, ob wir es organisiert bekommen, Weihnachten zu den Leuten zu bringen?

Etwa, indem wir die Krippenfiguren zweidimensional auf Holz aufziehen, auf einem Pritschenwagen monteren und mit ein paar Bläsern, dem Friedenslicht von Bethlehem und dem Weihnachtsevangelium ausgerüstet an verschiedene, belebte Plätze unserer Pfarrei und  auch zu den Seniorenheimen fahren.

Diese Idee bedarf einiger „Manpower“, damit nicht einige wenige am Heiligen Abend bzw. 1. Weihnachtsfeiertag stundenlang unterwegs wären. Aber wenn möglichst viele mal für ein Stündchen bereit wären, mitzumachen, könnten wir als Kirche ein echtes Zeichen setzen und tatsächlich „aufsuchende“ Seelsorge betreiben – gerade an Weihnachten.

Wenn Sie sich als Autobesitzer/in  (z. B. Pritschenwagen), Bläser/in, Vorleser/in, Seelsorger/in, Kirchortkenner/in  (welche Plätze anfahren?) in diese Aktion einbringen wollen, kontakteren Sie mich alsbald:
m.brantzen@bistumwiesbaden.bistumlimburglimburg.de

Wenn genügend Leute zusammenkommen, lade ich zu einem Treffen ein und wir koordinieren die Aktion mit Frau Jarzina und Herrn Dr. Rollig aus dem Pastoralteam.

Dann wäre „Kirche“ ihrer Zeit einmal voraus. Schaffen wir das?

GebetsZeichen

Der Oktober ist in der katholischen Tradition der Rosenkranzmonat. Der Rosenkranz gehört vermutlich zu den ältesten Gebetsformen der katholischen Kirche.

Doch was ist der Rosenkranz?

Die heutige Form des Rosenkranzes entstand wohl im Advent 1409 durch den Trierer Kartäusermönch Dominikus von Preußen, der die Ereignisse des Lebens Jesu in 50 Schlusssätzen zusammenfasste, die sich an den ersten Teil des Ave Maria anschlossen.

Diese Schlusssätze wurden etwas später von dem Kartäuser Adolf von Essen auf 15 verkürzt und im Jahr 1508 wurde dem Ave Maria schließlich der Schluss-Satz „Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns“ angefügt. Der endgülJge Text des Ave Maria wurde von Papst Pius V. am 17. September 1569 festgelegt und die Form des Rosenkranzgebets offiziell geregelt.

Und wie wird er gebetet?

Eine Installation in St. Peter und Paul, Schierstein, möchte Ihnen darauf eine Antwort geben: 

Ein großer Rosenkranz und ein Wegbegleiterblattladen ein, sich ein wenig Zeit zu nehmen, um in dieses meditative Gebet einzutauchen. Inhaltlich können die Bilder des großen Marienkreuzes von Alfons Drews – im hinteren Teil der Kirche – helfen. Es sind die in der Bibel überlieferten Themen, aus dem Leben von Maria und ihrem Sohn Jesus. Ein Heft mit den dazugehörigen Bibelstellen liegt aus. Wer möchte, kann sich auch einen kleinen Fingerrosenkranz basteln und mitnehmen.

Elisabeth Kessels

ZeitZeichen

29. Sonntag im Jahreskreis

Kommen Sie spontan und bitte frühzeitig zum Gottesdienst Ihrer Wahl, wenn Sie sich noch nicht angemeldet haben. Oder aber melden Sie sich im Zentralen Pfarrbüro bis donnerstags 15 Uhr an.

Vorabendmessen am 17. Oktober 2020: 

18:00 Uhr    Mariä Heimsuchung, Herz Jesu und St. Marien, St. Klara (Wortgottesfeier) 

Sonntagsmessen am 18. Oktober 2020: 

09:30 Uhr     St. Peter und Paul, St. Josef, St. Georg und Katharina, St. Kilian 
11:00 Uhr     St. Hedwig (Patronatsfest)
Achtung: Die für 11 Uhr im „EinBlick“ abgedruckte Eucharistiefeier in Mariä Heimsuchung findet nicht statt. 
Wir bitten, das Versehen zu entschuldigen!

12:00 Uhr     St. Kilian (Eucharistiefeier der kroatische Gemeinde)

Für die Feier der Werktagsgottesdienste informieren Sie sich bitte im EinBlick.

In den Hl. Messen gibt es zurzeit keinen Gemeindegesang und keine Mundkommunion. Bitte legen Sie eine Mund-Nasen-Maske an, wenn Sie vor, während und nach den Gottesdiensten in der Kirche unterwegs sind. Bitte halten Sie den vorgeschrieben Abstand ein und desinfizieren Sie sich die Hände.

Laden Sie sich hier die Lebenszeichen 19 herunter

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