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Ideen für einen Kindergottesdienst am 11. Sonntag im Jahreskreis

Ideen für einen Kindergottesdienst am 11. Sonntag im Jahreskreis
Ideen für einen Kindergottesdienst am 11. Sonntag im Jahreskreis
© Foto: Peter Weidemann / Pfarrbriefservice.de

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Freunde sind wichtig. Ohne Freunde ist das Leben langweilig.

Auch Jesus hatte Freunde. Seine Jünger.

Freunde halten immer zusammen und helfen sich gegenseitig.

So war es auch bei den Freunden von Jesus.

Bestimmt seid ihr Kinder sehr froh, dass ihr eure Freunde in der Schule und in der Kita wieder sehen könnt.

Denn nur mit Freunden macht das Lebens so richtig viel Spaß.

Auch heute haben wir für Euch wieder einen kleinen Kinderwortgottesdienst zusammengestellt, den ihr mit Eurer Familie gemeinsam feiern könnt.

Wir wünschen Euch und Euren Familien alles Gute, einen schönen Kindergottesdienst und einen schönen Sonntag und bleibt gesund.


Kerze:

Wenn die Familie es möchte, kann eine Kerze entzündet werden.

Wir können sagen: Jesus, Du bist das Licht der Welt. Die Kerze erinnert uns daran, dass Du bei uns bist und in unserer Mitte bist.

Kreuzzeichen:

Wir sind zusammen Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Gemeinsam singen:

Gotteslob Nr. 818: Lasst uns miteinander oder ein anderes Lied, dass die Kinder aus der Kita, dem Reli-Unterricht oder der Erstkommunionvorbereitung kennen.


Wie geht es mir:

Ihr könnt überlegen wie die letzte Woche war oder wie es euch geht:

  • Das war schön, das macht mich froh (etwas, was euch freut: Glitzersteine, Murmeln etc. zur Jesus – Kerze legen)

  • Das war doof, das macht mich traurig (einen gemalten, traurigen Smiley zur Jesus – Kerze legen)

Erzählt einander davon.

Gebet:

Guter Gott,

wir danken Dir, weil Jesus unser Freund ist.

Auch wir sind Freunde von ihm.

Hilf uns, dass wir vielen Menschen erzählen können, was wir mit Jesus alles Tolles erleben.

Mach die Kranken gesund und hilf uns allen.

Dafür wollen wir Dir Danke sagen. Amen.

Evangelium: Matthäus 9,36 - 10,8


Jeden Tag kamen viele Menschen zu Jesus.

Die Menschen waren müde.

Und traurig.

Und krank.

Die Menschen taten Jesus leid.

Jesus konnte alleine nicht alle Menschen gesund machen.

Er konnte nicht allen Menschen helfen.

Darum sagte Jesus zu seinen Freunden:

Das sind zu viele Menschen.

Wir brauchen viele Leute, die den Menschen helfen.

Betet zu Gott.

Gott soll euch immer genug Helfer für die Menschen geben.

Jesus gab den 12 besten Freunden eine besondere Kraft.

Mit der besonderen Kraft konnten die 12 besten Freunde die Menschen

gesund machen.

Die 12 besten Freunde von Jesus heißen:

1. Simon Petrus.

2. Andreas.

3. Jakobus.

4. Johannes.

5. Philippus.

6. Bartholomäus.

7. Thomas.

8. Matthäus.

9. Noch ein Jakobus.

10. Thaddäus.

11. Simon.

12. Judas.

Jesus schickte die Freunde in das ganze Land.

Jesus sagte zu den Freunden:

Ihr sollt alle Kranken gesund machen.

Ihr sollt überall von Gott erzählen.

Ihr sollt kein Geld dafür verdienen.

Das habe ich auch nicht gemacht.

© www.evangelium-in-leichter-sprache.de („Das „Evangelium in Leichter Sprache“ berücksichtigt die Bedürfnisse von Menschen mit Lernschwierigkeiten, aber auch von Menschen mit Demenz und von Menschen, die nicht so gut Deutsch sprechen können oder Leseschwierigkeiten haben.“)

Gemeinsames Singen:

Gotteslob Nr. 818: Lasst uns miteinander oder ein anderes Lied, dass die Kinder aus der Kita, dem Reli-Unterricht oder der Erstkommunionvorbereitung kennen.

Spiele - Aktion:

Jünger raten:

Ein Teilnehmer fängt an und sucht sich einen Namen der Jünger Jesus aus. Er zählt, ohne dass es die anderen merken, die Buchstaben des Namens des Jüngers. Er malt so viele Querstriche auf ein Blatt, wie viele Buchstaben der Name des Jüngers hat. Nun wird reihum jeweils ein Buchstabe geraten. Kommt er in dem Namen vor, darf das Kind, der Erwachsene der geraten hat weitere Buchstaben raten. Ist der Buchstabe falsch kommt der nächste Teilnehmen mit raten dran. Prinzip „Galgenmännchen“.
 

Katechese:

Auch wir sind Freunde von Jesus. Die Aufgaben, die Jesus seinen Jüngern gestellt hat, stellt er auch uns. Wir können versuchen das zu tun, was Jesus zu seinen Jüngern gesagt hat: Helft den Menschen, macht sie froh, tröstet die Traurigen und Kranken, seid ehrlich zu anderen, betet zu Gott und vertraut ihm, erzählt den Menschen von Gott.

Vielleicht können wir nicht alle Aufgaben auf einmal lösen, aber irgendeine Aufgabe gibt es bestimmt, mit der wir das Leben von anderen etwas Schöner und besser machen können. Genauso wie Jesus es den Jüngern gesagt hat. Amen.

Gemeinsames Singen:

Gotteslob Nr.818: Lasst uns miteinander oder ein anderes Lied, dass die Kinder aus der Kita, dem Reli-Unterricht oder der Erstkommunionvorbereitung kennen.

Vaterunser:

Gemeinsam mit vielen Menschen auf der Welt wollen wir nun das Gebet sprechen, das wir von Jesus gelernt haben. Das Vaterunser. Dabei wollen wir besonders an die Menschen denken, die uns wichtig sind und für die wir beten wollen.

Segensbitte:

Guter Gott, wir bitten Dich:

Begleite und beschütze uns und alle die wir lieb haben.

Lass uns fröhlich sein, weil Du bei uns bist und uns liebst. Amen.

Zum Abschluss könnt ihr Euch gegenseitig ein Segenskreuz auf die Stirn zeichnen –

Eltern den Kindern und Kinder ihren Eltern!


Gemeinsames Singen:

Gotteslob Nr.818: Lasst uns miteinander oder ein anderes Lied, dass die Kinder aus der Kita, dem Reli-Unterricht oder der Erstkommunionvorbereitung kennen.

Und wer gerne malt, kann sich hier ein Ausmalbild zum Evangelium ausdrucken:

www.erzbistum-koeln.de – In Suchen „Ausmalbilder für jeden Sonntag“ eingeben

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